Ja also hier mal was über meinen Glauben:


Bei mir kam die Entscheidung mich konfirmieren zu lassen ziemlich spät, doch ich entschied mich dazu und so ging ich vor knapp einem Jahr jeden Donnerstag zum Konfa nach Ulzburg. Am Anfang fand ich das auch noch ganz lustig, weil mich das nicht sonderlich interessiert hat was der da vorne redet und so saß ich immer nur da und hab mir das angehört! Aber es wurde immer langweiliger und langweiliger und auch Pastor Krügers *toller* Humor half da nicht weiter!
Irgendwann, durch so gewisse Dinge oder Personen die wir hier jetzt nicht weiter erwähnen wollen, bin ich dann mal nach Henstedt in die Kirche und zum Jugendkreis und ich fand das so toll da das ich mich kurzerhand entschlossen hab den Konfa in Ulzburg zu beenden und in Henstedt weiter zu machen!!
Henstedt is einfach total toll, weil wegen da kann man gemeinsam im Glauben wachsen und dadurch das wir jetzt dort auch Hauskreise haben sind die Mittwoch Abende doch immer sehr sehr lustig!!
Joa außerdem geh ich auch noch zu den Pfadfindern, ok dafür darf ich mir einige dumme Sprüche von den Leuten anhören die mir mehr oder weniger über den Weg gelaufen sind, aber mich stört das nicht mehr sehr doll joa und ich geh da hin...
Irgendwie hatte ich ganz schön Glück mit der SAche mit den Pfadis, weil als ich angefangen hab da war dann auch gleich Pfadfindertag und so konnte ich dann relativ schnell mit ein paar kleinen Umwegen meine Sipplingsprüfung machen!
Es is auch immer sehr lustig da und ich denken auch Sommerlager wird lustig is ja dieses Jahr mein erstes!!




Ihr werdet mich suchen und finden; denn wenn ihr mich von Herzen suchen werdet, so will ich mich von euch finden lassen.

Jesaja 29,13-14
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Spuren im Sand

Eines Nachts hatte ich einen Traum:
Ich ging am Meer entlang mit meinem Herrn.
Vor dem dunklen Nachthimmel erstrahlten,
Streiflichtern gleich, Bilder aus meinem Leben.
Und jedesmal sah ich zwei Fußspuren im Sand,
meine eigene und die meines Herrn.
Als das letzte Bild an meinen Augen vorübergezogen
war, blickte ich zurück. Ich erschrak, als ich entdeckte,
daß an vielen Stellen meines Lebensweges nur eine Spur
zu sehen war. Und das waren gerade die schwersten
Zeiten meines Lebens.
Besorgt fragte ich den Herrn:
"Herr, als ich anfing, dir nachzufolgen, da hast du
mir versprochen, auf allen Wegen bei mir zu sein.
Aber jetzt entdecke ich, daß in den schwersten Zeiten
meines Lebens nur eine Spur im Sand zu sehen ist.
Warum hast du mich allein gelassen, als ich dich am
meisten brauchte?"

Da antwortete er:
"Mein liebes Kind, ich liebe dich und werde dich nie
allein lassen, erst recht nicht in Nöten und Schwierigkeiten.
Dort wo du nur eine Spur gesehen hast,
da habe ich dich getragen."

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Du darfst glauben

Wenn dich Ängste und Sorgen bedrücken,
wenn dir Leid und Unrecht geschieht,
dann soll sich dein Herz nicht erschrecken!
Du darfst glauben, dass Jesus dich sieht.

Wenn die Zweifel den Glauben bedrohen,
wenn dich große Versuchung befällt,
dann soll sich dein Herz nicht erschrecken!
Du darfst glauben, dass Jesus dich hält.

Wenn dich Schuld und Versagen belasten,
wenn kein Mensch dich mehr trösten kann,
dann soll sich dein Herz nicht erschrecken!
Du darfst glauben, Gott nimmt dich noch an.

Wenn der Blick in die Zukunft dir schwer fällt,
wenn dir bange ist vor jedem Schritt,
dann soll sich dein Herz nicht erschrecken!
Du darfst glauben, Gott geht mit dir mit.








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